SPEZIFIKATIONEN
Außergewöhnliche und seltene Favre-Leuba "Small Bar" mit massivem 18K Gelbgoldgehäuse, rechteckiges miniaturisiertes Uhrwerk FHF 59-21, aus den 60er Jahren.
Rechteckiges Gehäuse aus massivem Gelbgold mit den Maßen 11,10 mm x 23 mm
Spur-zu-Spur-Maß 31,20 mm
Original Mineralkristall
Original Krone mit Logo
Original signiertes schwarzes Armband
Original Logo-Goldschnalle
Handaufzugswerk FHF 59-21
ANALYSE
Favre-Leuba wurde 1737 von Abraham Favre in Grenchen gegründet und ist die zweitälteste Uhrenmarke der Schweiz, nur zwei Jahre jünger als Blancpain. Was mit einer kleinen Werkstatt in Le Locle begann, entwickelte sich zu einem weltweiten Namen, der für Entdeckungen, Innovation und robuste Präzision steht und eine bedeutende Vergangenheit als Uhrenimporteur in Indien hat.
Im Laufe seiner langen Herstellungstradition konnte Favre-Leuba die Geschmäcker vieler Epochen auffangen, bis die Quarzkrise das Haus in die Krise stürzte und es in der Gegenwart wieder aufleben ließ.
Diese kleine und außergewöhnliche Uhr ist ein leuchtendes Beispiel für die hohe Qualität, die bei der Herstellung eleganter, klassischer Uhren aus kostbarem Material und mit einer Verarbeitung von höchster Güte erreicht wird.
Das Zifferblatt ist weiß, viereckig und mit pyramidenförmigen Indexen in den Vierteln versehen. Der Rest der Oberfläche ist mit einem traditionellen schwarzen Tampondruck versehen. In der Mitte des Zifferblatts bei 12 Uhr befindet sich der Schriftzug Favre-Leuba Geneve, bei 6 Uhr der Schriftzug Swiss Made. Die Zeiger haben die Form eines goldenen Bleistifts. Das würfelförmige Mineralglas ist sehr dick und ragt über das Zifferblatt hinaus, wodurch auch die Gehäuseoberfläche dreidimensional wirkt.
Das Gehäuse aus massivem 18-karätigem Gelbgold hat eine längliche, flache, rechteckige Form mit mittellangen, schrägen Bandanstößen. Seine "Rindeneffekt"-Oberfläche wurde in der Werkstatt des seit 1934 in La Chaux-de-Fonds tätigen Gehäusemachermeisters Revor mit der "Hammerschlag"-Technik bearbeitet (Hammerkopfpunze Nr. 351) und befindet sich heute im Besitz von Caterina Brussa-Sacchi.
Die Uhr trägt das signierte schwarze Originalarmband, das mit einer fantastischen vergoldeten Schließe von UNROC geschlossen wird, die auch das Favre-Leuba-Logo trägt.
Unter dem Gehäuseboden dieser sehr seltenen Uhr befindet sich das wunderschöne, miniaturisierte Kaliber FHF 59-21 in rechteckiger Form, das seit '65 hergestellt wird. Es misst nur 9 mm x 21,4 mm und ist 3,45 mm dünn. Ein echtes Schmuckstück mit Incabloc und Metalllünette auf dem Hemmungsstein. Es läuft schnell. Die Variante des Basiskalibers 59, nämlich das 59-21, hat eine Frequenz von 21.600 A/h, was diese Favre-Leuba-Uhr noch spektakulärer macht.







