SPEZIFIKATIONEN
Schöne und elegante Omega De Ville "Super Flat" mit ausgefallenem Gehäuse aus massivem 18Kt Gelbgold, Omega 620 Handaufzugswerk, aus den späten 60er Jahren.
Massives Gehäuse aus 18 Karat Gelbgold mit den Maßen 34,7 mm x 25,5 mm
Original Krone
Omega 620 Handaufzugswerk
ANALYSE
Es handelt sich um ein sehr raffiniertes Objekt, das der Entwicklung des Designs folgt, das Omega während der Quarzinvasion auf dem Markt der mechanischen Uhren gut zu interpretieren wusste.
Es hat ein pseudo-rechteckiges Zifferblatt, das die Vorliebe für die sogenannten "TV"-Formen vorwegzunehmen scheint. Es hat einen korolischen Silberhintergrund, der mit einer tiefen vertikalen Bürstung behandelt wurde, die die Basis für die vertikale Entwicklung der applizierten goldenen stabförmigen Indexe bildet, die die Stunden markieren. In der Mitte bei 12 Uhr befindet sich der Omega-Schriftzug mit dem applizierten Logo, bei 6 Uhr der De-Ville-Schriftzug. Dieses Zifferblatt soll eine Synthese aus Eleganz und Eleganz sein und hat daher keinen Sekundenzeiger (wie es sich gehört). Die Stunden- und Minutenzeiger sind stabförmig und vergoldet, in Kombination mit den Indexen.
Das Gehäuse aus massivem 18-karätigem Gelbgold hat eine sehr kantige Form und einen horizontalen Verlauf. Seine Seiten erstrecken sich mit einem dreieckigen Abschnitt, wodurch die Komposition sehr modern und gleichzeitig ausgesprochen elegant.
Das Kaliber, das dieses Schmuckstück antreibt, ist das hauseigene Handaufzugswerk 620 mit klassischer Kupferoberfläche. Es handelt sich um eine Maschine mit 17 Steinen, die mit 19'800 Umdrehungen pro Stunde schnell läuft. Es wird über 2 Einstellungen reguliert und ist zudem sehr flach. Omega nannte dieses Kaliber "Super Flat", da es nur 2,5 mm dick ist.








